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Die Geburt

Die Geburt
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Auch heute noch ist eine glückliche Geburt ein Wunder, denn trotz medizinischer Fortschritte kann es immer noch zu Schwierigkeiten kommen.
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Wenn es Mutter und Kind nach der Geburt gut geht, ist das wirklich ein Grund zur Freude.
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Die Bindung zwischen Mutter und Kind wird immer etwas Besonderes sein – wie auch immer sie sein mag.
Wir haben nur eine Mutter. Diese Beziehung ist einzigartig.
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Die Mutter drückt das Kind an ihre Wange. Das Kind scheint sehr lebhaft zu sein. Sein Blick ist unternehmungslustig und neugierig.
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Trotz dieser momentan innigen Verbindung wird es seinen eigenen Weg gehen.
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Raffael malte dieses berühmte Madonnenbild als junger Maler in Florenz. Er starb überraschend viel zu früh im Alter von nur 37 Jahren in Rom.
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Dieses wunderschöne Gemälde wurde 1829 im Auftrag von Ludwig I., König von Bayern, im Tem Florenz aus dem Hause Tempi erworben.
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Heute ist es Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlung und in der Alten Pinakothek in München zu sehen.
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Dieses Foto entstand während meines vorweihnachtlichen Besuchs in diesem Museum. Meine Gedanken kreisen um Weihnachten, Geburt, Mutter-Kind-Beziehungen, Tod, Krieg und unschuldige Opfer.
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Über das Gemälde:
„Madonna Tempi“ (ca. 1505) – Ausschnitt
Künstler: Raffaello Sanzio oder Raphael (* 6. April oder 28. März 1483 in Urbino; ​​​​† 6. April 1520 in Rom)
Maße: 75,3 x 51,6 cm, Material: Pappelholz,
Standort: Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Alte Pinakothek München
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Photo: Peter J. Spoerer © – All rights reserved

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